Tabley

Tabelle erstellen, kostenlos

Vorlagen zum Anpassen

Die Vorlagen in Tabley sind fertige Gitter mit einem passenden Kopf, oft mit Streifen und mit Beispielzeilen, die Sie überschreiben. Sie sind kein Konto und keine Cloud. Sie wählen eine Vorlage, die Tabelle im Browser wird ersetzt, und der neue Stand liegt im lokalen Speicher dieses Browsers. Nichts wird hochgeladen. Höchstens 40 Zeilen und 12 Spalten. Was die Regler danach tun, steht unter Funktionen. Wie der Ausdruck lesbar bleibt, steht unter Tipps. Hier steht, welche Vorlage zu welchem Anlass passt und was Sie ändern sollten, bevor das Blatt die Hand wechselt. Die Nutzung ist kostenlos und ohne Anmeldung, auf dem Telefon wie am Desktop.

Eine Vorlage anzuwenden ersetzt den bisherigen Inhalt. Exportieren Sie eine Datei, wenn der alte Stand bleiben soll. Rückgängig holt den Wechsel zurück, solange er der letzte Schritt ist. Verlassen Sie sich nicht darauf, nachdem Sie schon weitergeschrieben haben. Die Beispielzahlen sind Platzhalter. Eine Preistabelle mit erfundenen Beträgen ist kein Angebot von Tabley. Eine Notenliste mit Beispielnamen ist keine echte Klasse.

Wochenplan

Der Wochenplan setzt die Uhrzeit in die erste Spalte und die Werktage in die Kopfzeile. Kopfzeile und erste Spalte sind beide aktiv, die Zeilen sind gestreift, damit die Stunde über den Tag hinweg haltbar bleibt. Die Beispielzeiten beginnen am Morgen und lassen Lücken, in die Sie Unterricht, Schicht oder Sprechzeit schreiben. Zwölf Spalten würden auch das Wochenende und eine Notizspalte fassen. Fünf Tage plus Uhrzeit bleiben auf dem Telefon lesbarer. Entfernen Sie Tage, die Sie nicht brauchen, statt sie leer mitzudrucken.

Schreiben Sie in die Zelle den kurzen Namen der Sache, nicht einen ganzen Absatz. Die Beschriftung unter der Tabelle kann sagen, für welche Woche der Plan gilt. Der Titel über der Tabelle nennt die Gruppe oder den Raum. Exportieren Sie PDF, wenn der Plan an der Tür hängt, und CSV, wenn jemand die Zeiten in einer Tabellenkalkulation weiterverwenden will. Tabley erinnert nicht an die nächste Stunde. Es zeigt das Gitter.

Checkliste

Die Checkliste hat eine Kopfzeile und keine Streifen. Die Spalten heißen im Anfang Aufgabe, Verantwortliche Person, Status und Notizen. Die Beispielzeilen zeigen Zustände wie in Arbeit oder noch nicht begonnen. Ersetzen Sie die Namen. Status als Wort ist wichtiger als eine Farbe, weil der Druck die Farbe verlieren kann. Wenn Sie trotzdem färben, prüfen Sie den Kontrast und lassen Sie das Wort stehen.

Vier Spalten sind bewusst wenig. Eine fünfte für das Datum passt noch leicht unter die Grenze von zwölf. Widerstehen Sie der Versuchung, jede Nebenbemerkung zur eigenen Spalte zu machen. Die Notizspalte ist dafür da. Für den Sitzungsausdruck reicht PDF. Für eine Liste, die jemand in einem anderen Programm abhakt, ist CSV oder Excel der bessere Export, wobei das Abhaken dann dort geschieht. Tabley setzt kein Kontrollkästchen, das sich selbst merkt. Sie schreiben den Status.

Preistabelle

Die Preistabelle nutzt Kopfzeile und erste Spalte, ohne Streifen. Oben stehen Beispieltarife, links die Merkmale, etwa Preis, Exporte oder Plätze. Die Zellen sind zum Vergleich gedacht, nicht als Kasse. Ersetzen Sie jeden Betrag, bevor das Blatt einen Raum verlässt. Ein liegen gebliebener Platzhalter ist peinlicher als eine leere Zelle. Die erste Spalte hält das Merkmal, die weiteren Spalten die Angebote. Mehr als zwölf Angebote brauchen eine zweite Tabelle.

Rechtsbündige Beträge und eine dicktengleiche Schrift machen die Stellen vergleichbar. Der Titel nennt, was verglichen wird. Die Beschriftung sagt die Währung und ob die Preise ein Beispiel sind. PDF hält das Aussehen für eine Nachricht. CSV nimmt die Wörter mit, wenn Sie später rechnen wollen. Tabley rechnet den Unterschied zwischen zwei Preisen nicht aus. Schreiben Sie ihn in eine Zeile, wenn er auf das Blatt soll, und prüfen Sie ihn.

Kontaktliste

Die Kontaktliste ist eine Kopfzeile mit Streifen: Name, E-Mail, Telefon, Rolle, darunter leere Zeilen. Sie ist ein Verzeichnis zum Drucken oder zum Übernehmen in eine Mail, die Sie selbst schreiben. Sie ist kein Adressbuch, das Tabley verwaltet. Tippen Sie nur Nummern, die auf diesem Blatt stehen dürfen. Auf einem gemeinsamen Rechner exportieren Sie und leeren den Text, bevor Sie gehen. Der lokale Speicher kennt keine Personen.

Vierzig Zeilen reichen für einen kleinen Kreis, nicht für eine ganze Stadt. Teilen Sie größere Verzeichnisse. Eine Spalte für die Erreichbarkeit am Abend kann hinzukommen, solange Sie unter zwölf Spalten bleiben. PDF für den Ausdruck, CSV wenn ein anderes Programm die Adressen weiterführt. Schicken Sie die echte Liste nicht an die Hilfeadresse, nur weil eine Spalte verrutscht ist. Ein erfundenes Beispiel reicht für die Frage. Der Kontakt ist dafür da, die Tabelle nicht.

Inventar

Das Inventar beginnt mit Kopfzeile und Streifen. Die Beispielspalten heißen Gegenstand, Kennung, Menge, Preis und Ort, mit ein paar gefüllten Zeilen wie Heft oder Stift und mit leeren Zeilen zum Weiterführen. Passen Sie die Kennung an das an, was Sie wirklich verwenden. Ein Regal in einem Verein braucht andere Orte als ein Klassenschrank. Der Preis ist Text, den Sie schreiben, keine automatische Bewertung.

Mengen schreiben Sie so, dass sie untereinander lesbar sind. Rechts ausrichten, Mono als Schrift, die Einheit in die Beschriftung. „Stück“ in jeder Zelle wiederholt zu wiederholen ist unruhiger als einmal unter der Tabelle. Zählen Sie nach dem Einfügen aus einer anderen Liste die Zeilen. Ein CSV-Import, der verrutscht, legt den Preis in die Ortsspalte. Das sieht man in der ersten Datenzeile. Vierzig Zeilen sind ein Regalabschnitt, nicht ein ganzes Lager. Exportieren Sie den Abschnitt und beginnen Sie einen neuen, statt die Grenze zu umgehen.

Notenliste

Die Notenliste setzt beide Köpfe und Streifen. Links stehen Beispielnamen, oben Arbeiten, eine Spalte ist für den Durchschnitt vorgesehen. Die Namen sind Platzhalter. Die Punkte sind Beispielwerte. Tabley bildet den Durchschnitt nicht. Schreiben Sie ihn selbst oder exportieren Sie nach Excel oder CSV und rechnen Sie dort. Wer eine berechnete Zahl zurückkopiert, prüft sie an zwei Schülern von Hand, bevor die Liste an die Klasse geht.

Streifen helfen, die Zeile nicht zu verlieren, wenn viele Arbeiten nebeneinander stehen. Zwölf Spalten begrenzen die Zahl der Arbeiten auf diesem einen Blatt. Fassen Sie kleine Aufgaben zusammen oder machen Sie ein zweites Blatt für das zweite Halbjahr. Der Titel nennt das Fach und die Gruppe. Die Beschriftung sagt, ob die Punkte schon gewichtet sind. PDF ist der übliche Ausdruck für die Mappe. Eine echte Liste mit echten Namen gehört nicht in eine Mail an Tabley. Tabley kann sie dort nicht sicherer aufheben, als Sie es auf dem Gerät tun, und will sie nicht haben.

Monatsbudget

Das Monatsbudget hat eine Kopfzeile und Streifen. Die Zeilen sind Kategorien, die Spalten geplant, ausgegeben und Notizen. Beispielbeträge zeigen die Form, nicht Ihr Leben. Ersetzen Sie Miete, Einkauf und den Rest. Die Differenz schreiben Sie selbst in die Notiz oder in eine weitere Spalte. Es gibt keine Formel, die den Rest bildet, und keine Verbindung zu einem Konto bei einer Bank.

Halten Sie die Kategorien grob genug, dass vierzig Zeilen reichen. Jeder einzelne Bon ist eine andere Tabelle oder gar keine. Die Beschriftung nennt den Monat und die Währung. Ein ruhiger Kopf und eine Streifenfarbe mit genug Kontrast machen den Ausdruck am Kühlschrank lesbar. Die Tipps zur Farbe gelten hier besonders, weil rote und grüne Füllungen bei Budgets beliebt und auf Graustufen oft gleich sind. Schreiben Sie „unter dem Plan“ als Wort. CSV ist der Weg, wenn Sie die Zahlen später in einer Tabellenkalkulation führen. PDF ist der Weg an die Pinnwand.

Vergleich

Der Vergleich stellt ein Merkmal links und drei Optionen daneben, mit Kopfzeile und ohne Streifen. Die Beispielzeilen fragen nach Kosten, nach der Zeit bis zum Start, danach ob es auf dem Telefon geht, nach dem Export und danach, wofür die Option taugt. Die Zellen sind leer, damit Sie nicht einen fremden Sieger überschreiben müssen. Drei Optionen sind der Anfang. Weitere Spalten gehen bis zwölf, werden aber schnell unleserlich. Lieber zwei Vergleiche als ein Gitter, in dem keine Spalte mehr einen Namen trägt.

Füllen Sie jede Zelle mit einem kurzen Wort. Ein Satzroman in der Zelle sprengt den Druck. Was Erklärung braucht, gehört in die Beschriftung oder in einen Satz unter dem PDF, nicht in die schmalste Spalte. Der Titel nennt die Entscheidung, die ansteht. Wenn keine Option gewinnt, ist das ein gültiges Ergebnis. Tabley markiert keinen Sieger. Sie können eine Zelle fett setzen oder die Füllung ändern, und Sie sollten den Grund trotzdem als Wort schreiben.

Tagesordnung

Die Tagesordnung hat eine Kopfzeile ohne Streifen. Die Spalten sind Zeit, Thema und die Entscheidung, die gebraucht wird. Die Beispielzeilen führen von der Begrüßung bis zum Schluss und zeigen, wie knapp ein Punkt sein kann. Ersetzen Sie die Zeiten durch die echten. Eine Entscheidungsspalte, die leer bleibt, ist ein Hinweis an den Raum, nicht ein Fehler der Vorlage. Schreiben Sie hinein, was am Ende des Punkts feststehen soll, etwa eine Person und ein Datum.

Fünf Zeilen sind ein Anfang. Ein langer Abend braucht mehr Zeilen, nicht mehr Spalten. Eine Spalte für die vortragende Person passt noch. Der Titel nennt das Gremium und den Tag. Drucken Sie PDF mit Rahmen, der im Flurlicht sichtbar bleibt. Eine gestreifte Variante können Sie selbst einschalten, wenn die Liste lang wird. Die Vorlage lässt die Streifen aus, damit kurze Agenden ruhig bleiben. Markdown oder HTML sind brauchbar, wenn die Tagesordnung in einer einfachen Seite mitläuft. Prüfen Sie die Darstellung dort.

Rechnungszeilen

Die Rechnungszeilen zeigen Beschreibung, Menge, Satz und Betrag, mit Kopfzeile und ohne Streifen. Eine Beispielzeile rechnet einen Workshop nicht wirklich vor. Die Zahlen stehen als Text da, eine Summenzeile ist gefüllt, damit Sie die Stelle sehen. Tabley hat die Summe nicht geprüft. Rechnen Sie nach, bevor das Blatt eine Rechnung sein soll. Tabley ist nicht der Aussteller. Der Titel muss Ihren Namen oder den Namen der Stelle tragen, die die Rechnung stellt, nicht den Namen der Vorlage.

Setzen Sie die Währung in die Beschriftung. Richten Sie Menge, Satz und Betrag rechts aus. Eine dicktengleiche Schrift hilft den Stellen. Leere Zeilen zwischen den Posten dürfen bleiben, solange sie den Empfänger nicht verwirren. Entfernen Sie die Beispiele. PDF ist hier das Format, das Sie schicken. CSV ist die Arbeitskopie für Ihre eigene Ablage in einem anderen Programm. Eine echte Rechnung an die Hilfeadresse zu schicken, klärt keine Bedienfrage und legt Geldbeträge in eine Mail, die dafür nicht gedacht ist.

Gewohnheiten

Die Vorlage Gewohnheiten setzt eine Kopfzeile und Streifen. Eine Zeile ist eine Gewohnheit, die weiteren Spalten sind die Tage. Sie markieren den Tag mit einem kurzen Zeichen, das Sie in der Beschriftung erklären, etwa einem x. Tabley setzt das Zeichen nicht von selbst und erinnert Sie abends nicht. Sieben Tage plus der Name der Gewohnheit bleiben weit unter zwölf Spalten. Eine zweite Woche braucht entweder neue Zeilen oder eine zweite Tabelle. Vierzig Gewohnheiten sind mehr, als die meisten Blätter brauchen. Wenige Zeilen, ehrlich geführt, lesen sich besser.

Farbe können Sie für einen erfüllten Tag setzen. Lassen Sie das Zeichen trotzdem stehen. Ein nur grünes Feld ist im Graustufendruck eine leere Zelle. Der luftige Abstand hilft auf dem Telefon, wo Sie abends mit dem Finger treffen. Exportieren Sie am Ende der Woche ein PDF, wenn Sie die Serie behalten wollen. Der lokale Speicher ist die laufende Woche, nicht das Archiv der letzten Monate.

Forschungstabelle

Die Forschungstabelle ist eine Kopfzeile mit Streifen für ein Ergebnisgitter: eine Kennung, eine Bedingung, eine Anzahl, ein Mittelwert, eine Notiz. Die Beispielzahlen sind nicht das Ergebnis eines Versuchs von Tabley. Ersetzen Sie sie. Tabley bildet keinen neuen Mittelwert, wenn Sie die Anzahl ändern. Die Spalte ist Text. Wer statistikfähige Software braucht, exportiert CSV oder Excel und arbeitet dort. Die Tabelle hier ist das Blatt für die Mappe, das Protokoll oder die Übersicht, die Menschen lesen.

Halten Sie die Notiz kurz. Eine lange Methodenbeschreibung gehört in die Beschriftung oder in den Text daneben, nicht in eine Zelle, die den Druck aufbläst. Beide Köpfe können Sie einschalten, wenn die Kennung links so wichtig ist wie die Spaltentitel oben. Die Vorlage beginnt mit der Kopfzeile. Mono hilft den Zahlen. Der Titel nennt die Untersuchung so, dass die Datei später noch zuzuordnen ist. PDF für die Anlage, CSV für die Weiterrechnung. Erfinden Sie keine Genauigkeit, die in den Rohwerten nicht steckt. Das Werkzeug wird sie nicht korrigieren.

Leere Tabelle

Die leere Tabelle ist fünf Zeilen mal vier Spalten, mit Kopfzeile, ohne Streifen und ohne Wörter. Sie ist der richtige Anfang, wenn keine andere Vorlage die Form trifft. Schalten Sie den Kopf aus, wenn auch die erste Zeile Daten sind. Schalten Sie die erste Spalte hinzu, wenn Sie Beschriftungen links brauchen. Fügen Sie Zeilen und Spalten an der Auswahl ein, bis die Form steht, und hören Sie bei 40 und 12 auf. Ein Titel kostet keine Zeile. Setzen Sie ihn, sobald Sie wissen, was das Blatt ist, nicht erst im Druckdialog.

Ohne Beispielzeilen gibt es nichts, das Sie vor dem Weitergeben übersehen könnten. Dafür gibt es auch keinen Hinweis, welche Spalte die Menge war. Schreiben Sie die Köpfe sofort, bevor die ersten Werte dastehen und niemand mehr weiß, was die dritte Spalte sollte. Danach gelten dieselben Wege wie überall: Kontrast prüfen, leere Ränder entfernen, PDF für das Aussehen, CSV oder Excel für den Text, Drucken wenn keine Datei nötig ist. Die leere Tabelle ist kein geringeres Werkzeug. Sie ist dasselbe Gitter ohne Möblierung.

Welche Vorlage Sie nehmen

Nehmen Sie den Wochenplan für Zeiten, die Checkliste für Aufgaben mit Status, die Preistabelle und den Vergleich für Entscheidungen, die Kontaktliste und das Inventar für Verzeichnisse, die Notenliste für Punkte, das Monatsbudget für Kategorien, die Tagesordnung für den Raum, die Rechnungszeilen für Posten, die Gewohnheiten für Markierungen über Tage, die Forschungstabelle für ein kleines Ergebnisgitter und die leere Tabelle, wenn Sie die Köpfe selbst setzen wollen. Wechseln Sie früh. Ein halbfertiger Wochenplan wird durch die Budgetvorlage ersetzt, nicht in sie hineingemischt. Exportieren Sie vorher. Der Rest ist Tippen, und der Text, den Sie tippen, gehört Ihnen.