Tabley

Tabelle erstellen, kostenlos

Über Tabley

Tabley ist der Name der Website tabley.online und des Tabellenmachers, der dort liegt. Es gibt keine zweite Marke, kein verstecktes Portal und keine App, die Sie aus einem Laden laden müssten. Sie öffnen die Adresse im Browser, auf dem Telefon oder am Desktop, und arbeiten. Herausgeber ist Tabley. Eine Straßenadresse und eine Registernummer werden auf diesen Seiten nicht genannt, weil keine veröffentlicht wird. Wer etwas mitteilen will, schreibt an hello@tabley.online. Der Knopf auf der Seite Kontakt öffnet dafür das E-Mail-Programm des Besuchers. Die Nachricht verlässt das Gerät über dieses Programm und liegt nicht als Formular auf einem Server von Tabley.

Diese Seite erklärt, warum das Werkzeug so klein ist. Sie ist kein Jahresbericht und keine Liste von Versprechen für spätere Jahre. Was heute gilt, steht in den Funktionen, in den Vorlagen und in den Tipps. Die rechtliche Kürze liegt daneben: Datenschutz und Nutzung. Wenn ein Satz hier und ein Satz dort dieselbe Tatsache nennen, dann weil sie an beiden Orten gebraucht wird, nicht weil ein Text zweimal eingefügt wurde.

Wofür die Seite gebaut ist

Viele Tabellen entstehen nebenbei. Eine Lehrerin braucht bis zur nächsten Stunde eine Notenliste. Ein Verein will die Tagesordnung drucken, bevor der Raum aufgeschlossen wird. Jemand vergleicht drei Angebote auf dem Telefon im Laden und will die Zeilen nicht in einer Nachrichten-App verlieren. Für diese Momente ist ein Programm mit Konto, Schulung und Dateiformat oft zu schwer. Tabley lässt Sie eine Tabelle erstellen, kostenlos und ohne Anmeldung, und danach eine Datei mitnehmen. Der Anspruch endet dort, wo eine richtige Tabellenkalkulation anfängt: Formeln, Pivot, gemeinsame Bearbeitung durch mehrere Personen zur selben Zeit, eine Historie über Monate.

Das Gitter hat höchstens 40 Zeilen und 12 Spalten. Die Grenze ist keine Panne. Auf einem schmalen Display wird eine breitere Tabelle zur Suche nach der richtigen Zelle. Im Druck rutscht eine zu weite Tabelle auf eine zweite Seite, ohne dass die Köpfe mitkommen, wenn der Browser das so umbricht. Zwölf Spalten zwingen zu einer Entscheidung, welche Merkmale wirklich in diese eine Tabelle gehören. Vierzig Zeilen fassen eine Schulklasse, eine Schichtliste oder ein kleines Lager. Wer mehr Zeilen braucht, macht eine zweite Tabelle und exportiert beide. Tabley klebt sie nicht zusammen.

Was absichtlich fehlt

Es gibt kein Benutzerkonto. Deshalb gibt es kein Passwort, keine Bestätigungsmail und keinen Ordner in einer Cloud, den Tabley für Sie führt. Die Tabelle liegt im lokalen Speicher des Browsers, der die Seite gerade zeigt. Ein anderes Gerät sieht diesen Speicher nicht. Wenn Sie die Daten der Website löschen, ist die Tabelle weg, sofern Sie sie nicht exportiert haben. Das ist unbequem für Menschen, die eine automatische Sicherung erwarten, und es ist der Grund, warum der Zelleninhalt nicht zu Tabley hochgeladen wird.

Es gibt keine Berechnung. Summen, Mittelwerte und Reste schreiben Sie selbst oder Sie exportieren nach CSV oder Excel und rechnen dort. Die Vorlagen für Monatsbudget, Rechnungszeilen und Notenliste sehen Spalten für solche Zahlen vor, tragen aber keine geprüfte Formel ein. Wer eine Zahl in Tabley liest, liest den Text, den jemand getippt hat. Das verhindert den Irrtum, das Werkzeug habe eine Buchhaltung geprüft.

Es gibt keine gemeinsame Live-Sitzung. Zwei Personen an zwei Geräten bearbeiten nicht dasselbe Gitter. Sie können eine Datei exportieren und schicken. Der Empfänger kann den Text einfügen oder eine CSV importieren und weiterarbeiten. Die Gestaltung setzt er in seinem Browser neu, wenn er sie braucht. Für einen Verein, der eine Liste einmal drucken will, reicht das. Für ein Team, das den ganzen Tag in derselben Zelle schreibt, ist ein anderes Programm ehrlicher.

Wie ein Arbeitsgang aussieht

Sie setzen den Kopf: keine Kopfzeile, nur die oberste Zeile, nur die erste Spalte, oder beides. Dann schreiben Sie. Tab und Enter bewegen die Auswahl. Rückgängig und Wiederholen holen Schritte zurück oder setzen sie wieder. Farbe gilt für eine Zelle, eine Zeile, eine Spalte oder alle Zellen. Farbflächen, Farbwähler und Hex-Feld stehen dafür bereit. Kopf-Füllung, Kopf-Text und Streifenfarbe sind eigene Werte. Ein Hinweis erscheint, wenn Text und Füllung zu wenig Kontrast haben. Fett, kursiv und unterstrichen, die Schalter UPPER, lower und Title sowie links, zentriert und rechts formen den Text. Schriftart serifenlos, Serife oder dicktengleich, dazu Größe und Abstand eng, normal oder luftig. Rahmen durchgezogen, gestrichelt, gepunktet oder keiner, mit Farbe und Stärke. Volle Breite, Titel und Beschriftung schließen das Blatt ab.

Dieser Ablauf ist auf der Startseite knapp erzählt und hier noch einmal als Bild der Arbeit, weil Über-uns-Seiten sonst leicht in Allgemeinplätzen stecken bleiben. Die einzelnen Regler, inklusive der genauen Reichweite von Farbe und Schrift, stehen auf der Funktionsseite. Dort gehört die Bedienung hin. Hier gehört die Entscheidung hin, warum es diese Regler gibt und nicht ein Menü mit hundert weiteren.

Für wen das reicht

Eine Notenliste mit Schülerinnen und Schülern in den Zeilen und wenigen Arbeiten in den Spalten passt in die Grenze. Die Vorlage Notenliste beginnt mit beiden Köpfen und Streifen, damit das Auge die Zeile halten kann. Sie ersetzen die Beispielnamen. Ein Monatsbudget mit geplant und ausgegeben bleibt eine kurze Liste, wenn jede Kategorie eine Zeile ist und nicht jeder Kassenbon. Die Kontaktliste ist ein Verzeichnis zum Drucken, nicht ein Kundenstamm mit Historie. Das Inventar nennt Gegenstand, Menge und Ort für ein Regal, nicht für ein Lagerhaus mit Stellplätzen in drei Hallen.

Wer Tabley für eine dieser Aufgaben öffnet, sollte am Ende eine Datei besitzen, die auch ohne die Website lesbar ist. PDF und die Bilder PNG und JPEG halten das Aussehen. CSV, Excel, HTML und Markdown halten den Text in Formen, die andere Programme kennen. Drucken und Kopieren sind die Wege, wenn gar keine Datei nötig ist. Der Export entsteht auf dem Gerät. Tabley empfängt die Datei nicht.

Sprache und Lesart dieser Seiten

Die Oberfläche und diese Hilfeseiten gibt es in mehreren Sprachen. Die deutsche Fassung, die Sie gerade lesen, verwendet die Anrede Sie und die Bezeichnungen der deutschen Oberfläche, etwa Zellfüllung, Kopfzeile und Rückgängig. Einzelne Schalter für die Großschreibung heißen in der Oberfläche UPPER, lower und Title. Das ist kein Versehen im Text, sondern die Beschriftung der Knöpfe. Wenn ein Satz auf Englisch in der Oberfläche steht, nennt diese Seite ihn so, wie er dort steht.

Die Hilfeseiten wiederholen nicht die gesamte Oberfläche in jedem Absatz. Die Startseite unter /de sagt, wie Sie anfangen. Funktionen erklären die Regler. Vorlagen erklären, welches Gitter zu welchem Anlass passt. Tipps bleiben bei Kontrast, Telefon, Druck und Einfügen, also bei den Stellen, an denen Tabellen in der Praxis scheitern. Datenschutz beschreibt den lokalen Speicher, den Export auf dem Gerät und die Möglichkeit, dass später Werbe-Cookies gesetzt werden. Die Nutzung sagt in klaren Sätzen, dass die Verwendung frei ist, keine Gewähr besteht, Missbrauch nicht erlaubt ist und der getippte Text Ihnen gehört.

Was Sie von diesen Texten nicht erwarten sollten

Hier steht keine Beratung für Steuern, Notengebung, Medizin oder Verträge. Eine Preistabelle auf der Seite ist ein Gestaltungsbeispiel, keine Aussage über ein echtes Angebot. Eine Rechnungszeile ist eine Anordnung von Beschreibung, Menge, Satz und Betrag, keine geprüfte Rechnung. Wenn Sie Zahlen veröffentlichen, prüfen Sie sie selbst. Tabley zeigt, was Sie eingetippt haben.

Hier steht auch kein Fahrplan. Funktionen können sich ändern, die Grenze von 40 mal 12 ist der heutige Stand, und die Seiten werden angepasst, wenn sich das Werkzeug ändert. Bis dahin gilt, was Sie in der Oberfläche sehen. Wenn die Oberfläche und ein alter Satz auf einer Hilfeseite sich widersprechen, gilt die Oberfläche, und eine Nachricht an hello@tabley.online hilft, den Satz zu korrigieren. Schicken Sie dazu die Sprache der Seite und den Satz, der nicht mehr stimmt. Die Tabelle selbst müssen Sie nicht mitschicken, und Tabley kann sie ohnehin nicht von einem Server holen, weil sie dort nicht liegt.

Der Umgang mit dem, was Sie schreiben

Der Text in den Zellen gehört Ihnen. Tabley beansprucht ihn nicht, veröffentlicht ihn nicht und verwendet ihn nicht als Beispiel, solange Sie ihn nicht selbst in eine E-Mail setzen. Weil er nicht hochgeladen wird, gibt es auch nichts, das Tabley auf Wunsch aus einer Datenbank löschen könnte. Löschen heißt auf diesem Werkzeug: Zellen leeren, die Tabelle überschreiben, die Seitendaten im Browser entfernen oder eine exportierte Datei bei sich selbst entfernen. Das steht ausführlicher im Datenschutz, weil es dort um die Daten geht und nicht um die Idee des Werkzeugs.

Wenn Sie an einem gemeinsamen Rechner arbeiten, zum Beispiel im Lehrerzimmer oder an der Theke, exportieren Sie vor dem Wechsel der Person und leeren Sie den Text, den die nächste Person nicht sehen soll. Der lokale Speicher kennt keine Nutzerkonten. Er kennt den Browser. Wer denselben Browser öffnet, sieht die letzte Tabelle. Das ist kein Fehler in der Anmeldung, denn eine Anmeldung gibt es nicht.

Ein kurzer Schluss, der nichts verspricht

Tabley will eine Tabelle online erstellen lassen, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke um die genannten Funktionen. Die Seite bleibt bei diesem Umfang. Sie werden hier keine Laufschrift finden, die aus einer Checkliste ein Bürosystem macht. Wenn das Gitter für Ihre Aufgabe zu klein oder zu stumm ist, ist ein anderes Programm die richtige Wahl, und der Export ist der Weg hinüber. Wenn das Gitter reicht, speichern Sie den Stand lokal, gestalten Sie ihn so, dass er gedruckt noch lesbar ist, und nehmen Sie die Datei mit. Fragen zum Werkzeug selbst, nicht zu Ihrem Tabelleninhalt, erreichen Tabley über die genannte Adresse.

Lesen, drucken, weitergeben

Eine Tabelle, die nur am Bildschirm gefällt, hat ihren Zweck verfehlt, wenn sie in der Pause an der Tür hängen soll. Deshalb gehören Titel und Beschriftung zum Werkzeug und nicht zu einem nachträglichen Grafikprogramm. Der Titel sagt, welches Blatt das ist. Die Beschriftung sagt, was die Zahlen bedeuten, etwa dass Beträge in Euro stehen oder dass die Notenliste nur die mündlichen Beiträge enthält. Wer das in die Zellen schreibt, verliert eine Datenzeile. Wer es über und unter die Tabelle setzt, behält das Gitter für die eigentlichen Einträge.

Dieselbe Überlegung gilt für die Farbe. Tabley erlaubt kräftige Füllungen, warnt aber bei geringem Kontrast. Die Warnung ist kein Schönheitsrat, sondern der Unterschied zwischen einer Liste, die in der Sonne am schwarzen Brett noch geht, und einer Liste, die nur unter der Schreibtischlampe lesbar war. Die Tipps-Seite führt das aus. Hier reicht der Grund: das Werkzeug ist für Menschen gebaut, die das Blatt aus der Hand geben, nicht nur für die Person, die es am Rechner gesetzt hat.

Die Weitergabe folgt daraus. Eine PDF-Datei trägt das Aussehen und lässt sich ohne Tabley öffnen. Ein Bild tut dasselbe, wenn die Tabelle in einen Aushang oder eine Folie soll. CSV und Excel sind der Weg, wenn der Empfänger rechnen oder sortieren will. Keines dieser Formate setzt voraus, dass der Empfänger ein Konto bei Tabley hat. Es gibt keines, das er haben könnte. Das ist der praktische Sinn der Entscheidung, die Tabelle nicht hochzuladen: die Datei, die Sie erzeugen, ist die ganze Übergabe.