Kontrast zuerst prüfen
Der Hinweis auf wenig Kontrast erscheint, wenn Textfarbe und Füllung zu nah beieinander liegen. Er bittet, eine der beiden Farben vor dem Druck dunkler zu machen. Nehmen Sie ihn an, bevor Sie zwanzig Blätter ausgeben. Eine Kombination, die am hellen Monitor noch geht, fällt auf mattem Papier zusammen. Prüfen Sie nicht nur die gewöhnlichen Zellen. Kopf-Text auf Kopf-Füllung und die Schrift auf der Streifenfarbe sind zwei weitere Paare. Ein dunkler Kopf mit heller Schrift ist in den Vorlagen oft schon so gesetzt. Wenn Sie den Kopf hellgelb färben und den Kopf-Text ebenfalls gelb lassen, warnt die Oberfläche zu Recht.
Farbe ist kein Ersatz für ein Wort. Schreiben Sie den Status in die Zelle, auch wenn die Zeile schon grün oder rot ist. Im Graustufendruck und für Menschen, die die Farbe nicht unterscheiden, bleibt dann der Text. Fett kann einen einzelnen wichtigen Wert tragen, sollte aber nicht die ganze Tabelle schreien. Die Schalter UPPER, lower und Title ändern die Buchstaben selbst. UPPER für eine lange Namensliste macht den Druck lauter und nicht klarer. Für eine kurze Spaltenüberschrift kann es passen, wenn der Kopf nicht ohnehin schon anders aussieht.
Wählen Sie die Farbe über die Farbflächen, wenn ein bewährter Ton reicht, über den Farbwähler, wenn Sie einen Ton mischen, und über das Hex-Feld, wenn eine Vorlage oder ein Hausstil einen festen Wert nennt. Sechs Stellen, eine Farbe. Kopieren Sie den Wert nicht aus einer halben Notiz mit nur drei Stellen und wundern Sie sich, warum nichts umspringt. Die Reichweite stellen Sie vorher ein: eine Zelle, eine Zeile, eine Spalte oder alle Zellen. Der häufigste Bedienfehler ist, alle Zellen zu färben, obwohl nur die Summenzeile gemeint war. Rückgängig ist dann schneller als ein zweites Einfärben.
Auf dem Telefon
Dieselbe Seite läuft auf dem Telefon. Die Breite ist das eigentliche Problem, nicht die Anmeldung, denn eine Anmeldung gibt es nicht. Zwölf Spalten sind auf einem schmalen Display eine Menge. Ein Wochenplan mit Uhrzeit und fünf Tagen ist entspannter als ein Vergleich mit zwölf Kriterien. Wenn Sie alle zwölf brauchen, schalten Sie die volle Breite ein, bleiben Sie bei einer lesbaren Schriftgröße und streichen Sie leere Spalten, statt sie mitzuschleppen. Der luftige Zellenabstand macht die Zeilen höher und die Trefferfläche für den Finger größer. Eng spart Höhe, trifft sich aber leichter mit der falschen Zeile. Normal ist ein guter Anfang, luftig der bessere, wenn Sie im Gehen tippen.
Tippen Sie in die Zelle, bis die Tastatur des Telefons erscheint. Tab, falls die Tastatur sie anbietet, geht zur nächsten Zelle. Enter geht eine Zeile nach unten. Wenn die Tastatur den unteren Teil des Gitters verdeckt, rollen Sie das Gitter und nicht die ganze Hilfe. Setzen Sie den Titel, bevor die Tastatur im Weg ist, damit das PDF später einen Namen hat. Lange Wörter ohne Leerzeichen, etwa eine ungebrochene Adresse, laufen aus der Zelle. Teilen Sie sie mit einem gewöhnlichen Leerzeichen oder legen Sie die Teile in zwei Spalten, Postleitzahl und Ort getrennt.
Speichern ist auch auf dem Telefon nur der lokale Speicher dieses Browsers. Ein Wechsel vom Browser des Systems zu einem anderen Browser ist ein Wechsel des Speichers. Exportieren Sie, bevor Sie den Browser wechseln oder die App des Browsers vom Telefon entfernen. Ein Bild oder ein PDF in den Dateien des Telefons übersteht das. Der lokale Speicher der Website nicht unbedingt.
Drucken und PDF
Sehen Sie die Druckvorschau an, bevor Sie das Papier einlegen. Titel und Beschriftung müssen in dieser Vorschau lesbar sein. Die Beschriftung ist der richtige Ort für „Beträge in Euro“ oder „Stand Donnerstag, von Hand addiert“. Wenn die Tabelle auf eine zweite Seite rutscht, prüfen Sie, ob leere Zeilen am Ende der Grund sind. Entfernen Sie sie an der Auswahl. Eine kleinere Schrift und der enge Abstand holen mehr auf eine Seite, kosten aber Lesbarkeit an der Tür. Lieber zwei Seiten mit normaler Schrift als eine Seite, die niemand in der Pause entziffert.
Der Rahmen sollte im Druck dünn und dunkel genug sein. Ein gepunkteter Rahmen in hellem Grau verschwindet auf sparsamem Druck. Durchgezogen und etwas stärker ist der nüchterne Weg. Streifen helfen dem Auge, die Zeile zu halten, wenn die Tabelle lang ist. Wählen Sie eine Streifenfarbe, die auch in Graustufen noch einen leichten Unterschied macht. Reines Gelb auf Weiß ist am Bildschirm fröhlich und auf einem schwarz-weißen Flurdrucker oft weg.
PDF ist der Export, den Sie verschicken, wenn der Empfänger kein Tabley öffnen soll. Das Aussehen ist dann festgehalten, soweit der Export es gezeichnet hat. PNG tut dasselbe als Bild und bleibt an der Schrift meist scharf. JPEG ist kleiner und kann feine Linien etwas weich zeichnen. Für einen Aushang mit wenig Text reicht JPEG oft. Für eine Notenliste mit vielen Ziffern ist PNG oder PDF die ruhigere Wahl. Wenn der Export scheitert, nutzen Sie Drucken, wie die Oberfläche es vorschlägt, und speichern Sie über den Druckdialog als PDF, falls das System das anbietet. Der lokale Stand bleibt davon unberührt.
Einfügen und CSV
Klicken Sie zuerst die Zelle an, in der der Block beginnen soll, und fügen Sie dann ein. Die Zwischenablage aus einer Tabellenkalkulation füllt mehrere Zellen nach rechts und nach unten. Beginnen Sie aus Versehen in der letzten Spalte, hat der Rest keinen Platz, sobald die zwölf Spalten voll sind. Beginnen Sie in einer Zelle mitten im Blatt, überschreiben Sie, was dort stand. Rückgängig holt den ganzen Block zurück, wenn Sie ihn gerade eingesetzt haben. Prüfen Sie deshalb sofort die erste Zeile und die letzte Zeile, nicht erst nach dem nächsten Kaffee.
Ein CSV-Import folgt derselben Aufmerksamkeit. Trennzeichen und Anführungszeichen entscheiden, ob eine Spalte hält. Eine Datei aus einem Programm, das Semikolons setzt, und eine Datei, die Kommas setzt, verhalten sich nicht gleich, wenn die Werte selbst Kommas enthalten, etwa „Müller, Anna“ in einer einzigen Zelle. Sehen Sie nach dem Import die Kopfzeile an. Stehen zwei Überschriften in einer Zelle und die nächste Zelle ist leer, ist der Import verrutscht. Gehen Sie zurück, öffnen Sie die CSV in einem einfachen Textprogramm und sehen Sie sich eine Zeile an, bevor Sie Zelle für Zelle umbauen.
Excel und CSV aus Tabley heraus nehmen den Text mit, nicht jede Farbe. Wer das Aussehen will, nimmt PDF oder ein Bild. Wer rechnen will, nimmt CSV oder Excel und setzt die Formel dort. Tabley hat die Summe nicht gebildet. Schreiben Sie berechnete Werte nur zurück in die Tabelle, wenn Sie sie danach noch einmal gegen die Quelle gelesen haben. HTML und Markdown sind für Seiten und Notizen. Öffnen Sie das Ergebnis in dem Programm, das es anzeigen soll, denn die Darstellung von Markdown-Tabellen ist nicht überall gleich.
Bevor der Speicher leer ist
Der Satz neben dem Gitter gilt wörtlich: nur in diesem Browser gespeichert, nichts wird hochgeladen. Räumen Sie die Website-Daten nicht auf, solange die Tabelle nur dort liegt. Ein privates Fenster ist für einen Entwurf am gemeinsamen Rechner gut und für die einzige Kopie schlecht, weil es beim Schließen oft alles verwirft. Exportieren Sie mit einem Dateinamen, der den Anlass und den Tag nennt. „Liste“ ist in einem Ordner voller Listen unsichtbar. „Tagesordnung-Donnerstag“ finden Sie wieder.
Auf einem gemeinsamen Gerät leeren Sie den Text, bevor die nächste Person kommt, wenn sie die Zeilen nicht sehen soll. Format löschen nimmt das Aussehen, Text leeren die Wörter. Beides ist kein Ersatz für das Löschen einer schon exportierten Datei in Ihrem Dateiordner. Die Datei liegt dann außerhalb von Tabley. Und schicken Sie echte Listen nicht an hello@tabley.online, nur um zu fragen, ob zwölf Spalten das Maximum sind. Das Maximum steht fest, und die Mail wäre unnötig weit gereist. Die Seite Kontakt ist für den Fall, dass das Werkzeug etwas anderes tut als diese Tipps.
Schrift, Ausrichtung und der letzte Blick
Sans bleibt die ruhige Wahl für eine Liste, die viele Menschen nur einmal lesen. Serif kann eine Tagesordnung etwas gesetzter aussehen lassen, kostet aber auf einem billigen Druck manchmal Klarheit bei kleinen Größen. Mono stellt Ziffern gleich breit und hilft in der Notenliste, im Inventar und in der Forschungstabelle, wenn Werte untereinander vergleichbar sein sollen. Wechseln Sie die Schrift vor dem Export, nicht danach im Bildprogramm. Die Schriftgröße gilt für die ganze Tabelle. Eine Überschrift, die größer sein soll als die Zellen, gehört in den Titel über dem Gitter, nicht in eine künstlich große Zelle.
Links ist der normale Satz für Wörter. Zentriert hält kurze Markierungen in einer schmalen Spalte, etwa ein Häkchen für eine Gewohnheit. Rechts holt Beträge und Mengen an eine gemeinsame Kante, soweit die Schrift mitmacht. Mischen Sie die Ausrichtung nicht in derselben Zahlenspalte, sonst sucht das Auge die Stelle statt den Wert. Unterstreichen Sie keine ganzen Zeilen. Ein unterstrichenes Wort in einer Zelle sieht auf einem Ausdruck wie ein Hinweis auf einen Link aus, den es auf dem Papier nicht gibt.
Der letzte Blick vor dem Weitergeben ist eine feste Reihenfolge und dauert kürzer als ein zweiter Druck. Steht im Titel, welches Blatt das ist? Sagt die Beschriftung die Einheit oder den Stand? Ist die Kopfart die richtige, also ohne Kopf, nur oben, nur links oder beides? Sind leere Zeilen am Ende entfernt? Hat der Kontrast-Hinweis geschwiegen oder haben Sie die Farbe danach wirklich geändert? Ist die Datei ein PDF, wenn der Empfänger das Aussehen sehen soll, und CSV oder Excel, wenn er rechnen soll? Liegt der Dateiname so, dass Sie die Fassung morgen noch erkennen? Dann erst senden oder aufhängen. Die Tabelle selbst bleibt im Browser, die Datei geht ihren eigenen Weg, und Tabley sieht keine von beiden, solange Sie sie nicht aus freien Stücken an die Mailadresse hängen.