Tabley

Tabelle erstellen, kostenlos

Datenschutz bei Tabley

Tabley speichert Ihre Tabelle nicht auf einem Server von Tabley. Der Text, den Sie in die Zellen tippen, bleibt im Browser, der die Seite tabley.online gerade anzeigt. Diese Seite beschreibt, was das praktisch heißt, was beim Export geschieht und welche Cookies später möglich sind, wenn auf der Seite Werbung erscheint. Sie ist in gewöhnlicher Sprache geschrieben. Sie ersetzt keine Beratung durch eine Anwältin oder einen Anwalt, und sie nennt keine Straßenadresse und keine Registernummer, weil Tabley keine veröffentlicht. Herausgeber ist Tabley unter tabley.online. Fragen schicken Sie an hello@tabley.online. Der Weg über Kontakt öffnet Ihr E-Mail-Programm. Das Formular wird nicht bei Tabley abgelegt.

Wenn Sie nur wissen wollen, ob die Notenliste oder das Budget irgendwohin geschickt wird: nein, nicht an Tabley. Der Rest dieser Seite erklärt den lokalen Speicher, die Dateien, die Sie selbst erzeugen, den Unterschied zwischen der Tabelle und einem möglichen späteren Werbe-Cookie, und was Sie tun, wenn jemand anderes denselben Browser benutzt.

Der lokale Speicher

Der Browser hält den aktuellen Stand der Tabelle im lokalen Speicher, oft localStorage genannt. Dort liegt das Dokument, mit dem Sie arbeiten: Zellen, Titel, Beschriftung, Kopfart, Farben, Schrift, Rahmen und die übrigen Einstellungen, die zur Tabelle gehören. Tabley braucht dafür kein Konto. Es gibt keine Anmeldung, also auch kein Profil, das mit diesem Speicher verknüpft wäre. Schließen Sie das Fenster und öffnen Sie dieselbe Adresse später im selben Browser auf demselben Gerät, erscheint die Tabelle in der Regel wieder. Das ist eine Bequemlichkeit dieses einen Browsers, keine Sicherung bei Tabley.

Der lokale Speicher ist an die Herkunft der Seite gebunden. Eine andere Website liest ihn nicht. Ein anderer Browser auf demselben Rechner hat einen eigenen Speicher. Ein Telefon und ein Laptop teilen ihn nicht, auch wenn dort dieselbe Person arbeitet. Der private Modus eines Browsers verwirft solche Daten oft beim Schließen des Fensters. Tabley kann diese Browserregeln nicht außer Kraft setzen. Wenn der Stand wichtig ist, exportieren Sie eine Datei, solange die Tabelle noch auf dem Bildschirm steht.

Löschen Sie die Website-Daten, den Verlauf oder die Cookies in den Einstellungen des Browsers, kann der lokale Speicher mit verschwinden. Danach ist die Tabelle in Tabley leer oder auf den Anfang zurückgesetzt, je nachdem, was der Browser entfernt hat. Tabley besitzt keine Zweitkopie, die sich zurückholen ließe. Eine vorher exportierte Datei ist der einzige Weg, den Text wieder einzusetzen, über Einfügen oder über einen CSV-Import.

Was nicht an Tabley gesendet wird

Der Inhalt der Zellen wird nicht an Tabley übertragen. Auch Titel und Beschriftung nicht. Tabley sieht nicht, ob Sie eine Notenliste, ein Inventar oder eine leere Übung vor sich haben. Es gibt keine Suche über fremde Tabellen, weil die Tabellen Tabley nicht erreichen. Mitarbeiter können eine Tabelle nicht öffnen, um einen Tippfehler zu korrigieren. Wenn Sie Hilfe brauchen, beschreiben Sie den Schritt in einer E-Mail und hängen Sie selbst eine Datei an, falls Sie das wollen. Ohne diesen Anhang hat der Empfänger der Mail den Zelleninhalt nicht.

Auch die Befehle Rückgängig und Wiederholen bleiben auf dem Gerät. Sie sind eine kurze Geschichte der letzten Schritte im laufenden Browser, keine Akte auf einem Server. Wenn Sie die Seite neu laden, gilt wieder der Stand, den der lokale Speicher hält, nicht eine endlose Liste alter Fassungen. Verlassen Sie sich für ältere Fassungen auf Dateien, die Sie selbst exportiert und benannt haben.

Technisch notwendige Vorgänge, um die Seite überhaupt auszuliefern, kann ein Browser und der Betreiber der Website nicht vollständig unsichtbar machen. Eine aufgerufene Adresse wird von Servern entgegengenommen, sonst käme keine Seite an. Dieser Abruf ist nicht dasselbe wie das Hochladen Ihrer Tabelle. Die Tabelle wird im Seitenprogramm aufgebaut, nachdem die Seite da ist, und sie verlässt das Gerät nicht als Inhalt der Zellen. Wenn Sie eine sehr genaue Aufstellung von Server-Protokollen brauchen, schreiben Sie an die genannte Adresse. Erfinden Sie sich keine Auskunft, die hier nicht steht, und erwarten Sie hier keine erfundene.

Export, Druck, Kopie und E-Mail

PDF, PNG, JPEG, CSV, Excel, HTML und Markdown entstehen auf dem Gerät. Der Browser baut die Datei und bietet sie zum Speichern an. Tabley empfängt diese Datei nicht. Drucken spricht den Druckdialog des Browsers an. Was Sie dort an einen Drucker oder in eine Druckdatei schicken, läuft über die Wege Ihres Systems, nicht über ein Archiv von Tabley. Kopieren legt Text oder eine Darstellung in die Zwischenablage des Geräts. Andere Programme auf demselben Gerät können sie lesen, wenn Sie einfügen. Das ist der Sinn der Zwischenablage und kein Versand an Tabley.

Der CSV-Import und das Einfügen aus einer Tabellenkalkulation lesen Daten, die schon auf Ihrem Gerät sind, in das Gitter. Sie senden die gewählte Datei nicht an Tabley. Prüfen Sie danach, ob Spalten verrutscht sind. Ein Rückgängig-Schritt nimmt den Import oder das Einfügen wieder zurück, solange Sie ihn noch nicht durch viele weitere Schritte aus dem Gedächtnis des Browsers verdrängt haben.

Die Kontaktseite sammelt Name, E-Mail-Adresse und Nachricht nur in den Feldern, die Sie gerade sehen. Der Knopf öffnet das E-Mail-Programm mit dem Empfänger hello@tabley.online. Ab diesem Moment gilt das E-Mail-Programm: Entwürfe, Gesendet-Ordner und der Anbieter Ihrer Mail liegen außerhalb von Tabley. Tabley speichert das Formular nicht. Wenn Sie keine Mail öffnen wollen, können Sie die Adresse selbst in ein Mailprogramm kopieren. Schicken Sie keine Passwörter. Für Tabley gibt es keine. Schicken Sie keine Tabellen, deren Inhalt andere Personen nicht lesen sollen, es sei denn, Sie wollen genau diese Personen über Ihre Mail erreichen.

Werbe-Cookies, die später möglich sind

Tabley kann später Werbung zeigen. Dann können Cookies oder ähnliche Kennungen des Werbepartners auf dem Gerät landen, so wie es bei Werbung im Web üblich ist. Der Partner, der in der Datei ads.txt genannt ist, trägt die Kennung ca-pub-9824879170988442. Dieselbe Nummer steht dort als pub-9824879170988442. Die Datei liegt unter der Adresse der Website und sagt, wer Anzeigen für diese Herkunft ausliefern darf. Sie ist keine Liste Ihrer Tabellen.

Ein solches Cookie, falls es gesetzt wird, dient der Auslieferung und Messung von Anzeigen. Es ist nicht der Speicherort Ihrer Zellen. Die Tabelle bleibt im lokalen Speicher des Tabellenmachers und wird nicht als Anzeigenprofil an den Partner geschickt. Tabley übergibt den Zelleninhalt nicht, damit jemand passende Werbung daraus baut. Wenn Sie Werbung und ihre Cookies nicht wollen, nutzen Sie die Einstellungen des Browsers, eine eingebaute Blockierung oder die Wahlmöglichkeiten, die der Partner anbietet, sobald Werbung tatsächlich erscheint. Solange keine Werbung eingebunden ist, setzt dieser Partner über Tabley auch kein Cookie. Diese Seite beschreibt die Möglichkeit, nicht einen bereits laufenden Dialog, den es in der Oberfläche nicht gibt.

Cookies des Browsers und der lokale Speicher sind verwandt, aber nicht dasselbe. Den lokalen Speicher der Tabelle löschen Sie mit den Website-Daten. Werbe-Cookies, falls vorhanden, entfernen Sie über die Cookie-Einstellungen. Beides kann in demselben Menü des Browsers liegen. Lesen Sie die Beschriftung, bevor Sie alles löschen, wenn Sie die Tabelle noch brauchen und noch nicht exportiert haben.

Gemeinsame Geräte und fremde Augen

Weil kein Konto die Tabelle einer Person zuordnet, sieht jede Person die letzte Tabelle, die in diesem Browser offen war. Im Klassenzimmer, an der Rezeption oder zu Hause an einem Familienrechner ist das der häufigste Irrtum. Exportieren Sie, leeren Sie den Text und, wenn die nächste Person auch die Gestaltung nicht sehen soll, setzen Sie die Tabelle zurück, bevor Sie den Platz verlassen. Ein privates Fenster hilft, wenn der Browser eines anbietet und Sie es beim Gehen schließen.

Tippen Sie keine Geheimnisse in eine Tabelle, die Sie nicht auch auf Papier liegen lassen würden. Gesundheitsdaten, Passwörter, vollständige Zahlungsdaten und ähnliches gehören nicht in ein Werkzeug, das zum Drucken und Weitergeben gebaut ist. Tabley hindert Sie nicht daran, solche Wörter zu schreiben, weil es den Text nicht liest. Die Entscheidung liegt bei Ihnen. Die Nutzung sagt zusätzlich, dass Missbrauch nicht erlaubt ist. Datenschutz und Anstand treffen sich dort: eine Tabelle über andere Personen drucken Sie nur, wenn Sie einen Grund haben, den diese Personen kennen.

Kinder, Schulen, Vereine

Tabley fragt nicht nach dem Alter und richtet kein Konto für Minderjährige ein, weil es überhaupt kein Konto einrichtet. Eine Schule kann die Seite im Unterricht öffnen. Die Notenliste entsteht dann auf dem Gerät der Schule oder auf dem Gerät der Lehrperson. Tabley erhält die Namen nicht. Wer in einer Schule verantwortlich ist, entscheidet, ob Namen in einem Browser gespeichert werden dürfen, der vielleicht von mehreren Personen benutzt wird. Der Export auf einen Stick oder in ein Verzeichnis der Schule ist oft der klarere Weg als der lokale Speicher eines gemeinsam genutzten Rechners.

Dieselbe Vorsicht gilt im Verein. Eine Kontaktliste mit Telefonnummern ist nach dem Druck ein Blatt Papier und im Browser ein lokaler Rest. Behandeln Sie beides. Wenn ein Mitglied verlangt, dass eine Nummer nicht mehr in der Tabelle steht, ändern Sie die Zelle auf dem Gerät, das die Tabelle hält. Eine E-Mail an Tabley kann diese Zelle nicht löschen.

Was diese Seite nicht behauptet

Sie behauptet nicht, dass jede Verbindung im Internet unsichtbar sei. Sie behauptet nicht, dass ein Browser keine eigenen Diagnosen sammle. Sie behauptet nicht, dass eine später eingeblendete Werbung ohne jede Kennung auskäme. Sie behauptet das, was Tabley selbst tut: die Tabelle nicht entgegennehmen, den Export auf dem Gerät lassen, das Kontaktformular nicht speichern und einen möglichen Werbepartner offen mit der Kennung ca-pub-9824879170988442 benennen.

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