Tabley

Tabelle erstellen, kostenlos

Funktionen des Tabellenmachers

Diese Seite geht die Regler von Tabley einzeln durch. Sie können eine Tabelle erstellen, kostenlos und ohne Anmeldung, auf dem Telefon und am Desktop. Das Gitter hat höchstens 40 Zeilen und 12 Spalten. Was Sie ändern, bleibt im lokalen Speicher dieses Browsers. Nichts wird hochgeladen. Die Startseite /de zeigt den Überblick, die Vorlagen die fertigen Gitter, die Tipps die Stellen, an denen Kontrast, Druck und Einfügen schiefgehen. Hier geht es um die Bedienung, so wie die Knöpfe beschriftet sind.

Zeilen, Spalten und die Auswahl

Sie arbeiten immer an einer ausgewählten Zelle. Ein Klick oder ein Tipp setzt die Auswahl. Zeile einfügen und Spalte einfügen setzen die neue Reihe an dieser Auswahl an, nicht pauschal ans Ende, das Sie erst suchen müssten. Zeile entfernen und Spalte entfernen nehmen die Reihe der Auswahl weg. Steht die Auswahl in einer Kopfzeile, betrifft das Entfernen auch diese Zeile. Setzen Sie die Auswahl deshalb vorher in die Reihe, die Sie meinen, und sehen Sie einmal hin, bevor Sie entfernen. Rückgängig holt den Schritt zurück, wenn er der letzte war.

Die Zahlen für Zeilen und Spalten und der Knopf Größe setzen ändern die Fläche als Ganzes. Auch dabei gilt die Grenze: mehr als 40 Zeilen oder mehr als 12 Spalten nimmt das Gitter nicht an. Wenn ein Knopf nichts mehr tut, zählen Sie nach, bevor Sie einen Defekt vermuten. Leere Reihen zählen mit. Eine Tabelle mit zwölf Spalten, von denen drei leer sind, ist voll. Entfernen Sie die leeren, wenn Sie eine neue Beschriftung brauchen.

Text leeren nimmt die Wörter aus den Zellen und lässt das Aussehen stehen. Format löschen nimmt fette Schrift, Farben der Zellen und ähnliche Overrides und lässt den Text stehen. Beides gilt für die Tabelle, nicht für eine einzelne Zelle. Wenn Sie nur eine Zelle umschreiben wollen, tippen Sie dort. Wenn Sie nur eine Füllung loswerden wollen, setzen Sie die Farbe auf den Standard zurück, soweit der Regler das anbietet. Verwechseln Sie die beiden Löschknöpfe nicht an einem Blatt, das schon fertig aussieht. Rückgängig ist auch hier der erste Ausweg.

Köpfe

Unter Köpfe wählen Sie ohne Kopf, nur die Kopfzeile, nur die erste Spalte oder Kopfzeile und erste Spalte zugleich. Ohne Kopf ist jede Zelle eine gewöhnliche Zelle. Das passt für ein Muster oder für ein Gitter, dessen Beschriftung Sie bewusst in den Titel über der Tabelle legen. Die Kopfzeile hebt die oberste Zeile hervor. Die erste Spalte hebt die linke Spalte hervor. Beides zugleich ist die richtige Wahl, wenn Beschriftungen in beide Richtungen laufen, wie beim Wochenplan mit Uhrzeit links und Tagen oben oder bei der Notenliste mit Namen links und Arbeiten oben.

Die Kopfzellen nehmen Kopf-Füllung und Kopf-Text an, nicht die gewöhnliche Zellfüllung. So können Sie den Körper streifen und den Kopf dunkel lassen. Wechseln Sie die Kopfart später, zieht das Aussehen mit: eine Zelle, die nicht mehr Kopf ist, fällt aus der Kopffarbe heraus. Prüfen Sie die erste Zeile und die erste Spalte nach dem Wechsel, besonders wenn dort schon Wörter standen, die nun wie normale Einträge aussehen oder umgekehrt.

Farbe

Der Regler Farbe anwenden auf entscheidet die Reichweite: Zelle, Zeile, Spalte oder alle Zellen. Stellen Sie ihn ein, bevor Sie eine Farbe wählen, sonst färben Sie mehr oder weniger, als Sie vorhatten. Textfarbe und Zellfüllung sind getrennt. Eine dunkle Füllung braucht eine helle Textfarbe. Eine helle Füllung braucht dunklen Text. Farbflächen bieten feste Töne, der Farbwähler einen beliebigen Ton, das Hex-Feld einen Wert mit sechs Stellen. Tippen Sie den Wert mit der Raute oder ohne, die Oberfläche ergänzt die Form, sobald sechs gültige Stellen da sind. Ein Tippfehler im Hex-Feld ändert die Farbe nicht, bis der Wert vollständig ist. Das schützt vor einem halben Code, der das Blatt verfärbt.

Kopf-Füllung und Kopf-Text stehen extra, weil der Kopf nicht zur Reichweite „alle Zellen“ gehören soll, wenn Sie den Körper umfärben. Standard setzt eine gesetzte Zellenfarbe zurück, wo der Knopf angeboten wird. Gestreifte Zeilen schalten den Wechsel der Füllung ein. Die Streifenfarbe ist der zweite Ton. Wählen Sie ihn nahe an der Grundfüllung, wenn die Streifen nur führen sollen, und weiter weg, wenn die Zeilen auf einem Ausdruck aus der Entfernung haltbar sein müssen. Ein sehr bunter Streifen neben einer ebenfalls bunten Textfarbe löst den Hinweis auf wenig Kontrast aus. Der Hinweis bittet, eine der beiden Farben vor dem Druck dunkler zu machen. Er ist kein Fehlerdialog. Die Tabelle bleibt benutzbar, auch wenn Sie die Warnung ignorieren. Der Ausdruck leidet dann, nicht das Speichern.

Schrift, Großschreibung, Ausrichtung

Fett, kursiv und unterstrichen gelten für den Text der Auswahl, im Rahmen der Reichweite, die das Werkzeug für diese Schalter benutzt. Setzen Sie sie sparsam. Eine ganze Tabelle in fett ist lauter als eine Kopfzeile, die schon eine eigene Farbe hat. Unterstreichen kann wie ein Link aussehen, obwohl die Zelle keiner ist. Kursiv passt für eine Bemerkung, nicht für eine lange Spalte mit Namen, die sonst schwer zu lesen ist.

UPPER setzt die betroffene Schrift in Versalien, lower in Kleinbuchstaben, Title in eine Titelschreibweise mit großen Anfangsbuchstaben. Die Knöpfe heißen so, auch in der deutschen Oberfläche. Sie ändern den Text selbst, nicht nur die Darstellung. Rückgängig stellt den vorigen Wortlaut wieder her. Wenden Sie UPPER nicht auf eine Abkürzung an, die schon gemischt geschrieben sein muss, ohne danach hinzusehen. Ausrichtung links, zentriert und rechts ist Darstellung. Zahlen einer Preistabelle stehen oft rechts, damit die Stellen übereinanderliegen, soweit die Schrift das hergibt. Eine dicktengleiche Schrift tut das zuverlässiger als eine proportionale.

Die Schriftart wählen Sie für die Tabelle: Sans für eine serifenlose Schrift, Serif für eine Schrift mit Serifen, Mono für eine dicktengleiche Schrift. Die Schriftgröße gilt ebenfalls für die ganze Tabelle. Eine einzelne Zelle bekommt keine eigene Größe. Wenn eine Spalte überläuft, verkleinern Sie nicht sofort alles. Kürzen Sie den Text, nehmen Sie den luftigen Abstand zurück oder schalten Sie die volle Breite ein. Der Zellenabstand heißt eng, normal oder luftig. Eng spart Papier. Luftig vergrößert die Zeilen und hilft, wenn der Finger auf dem Telefon die richtige Zeile treffen soll. Normal ist der Ausgangspunkt der meisten Vorlagen, soweit sie nicht aus einem anderen Grund enger wirken.

Rahmen, Breite, Titel

Rahmen sind durchgezogen, gestrichelt, gepunktet oder keiner. Dazu kommen Rahmenfarbe und Stärke. Ein dünner durchgezogener Rahmen in einem dunklen Grau reicht für den Druck fast immer. Gestrichelt und gepunktet eignen sich, wenn die Linien nicht mit einem starken Kopf konkurrieren sollen. Keiner Rahmen verlässt sich auf Streifen, Abstand und den Titel. Auf einem Projektor können fehlende Linien die Spalten schwerer machen. Dann setzen Sie den Rahmen zurück, statt die Schrift zu vergrößern, bis nur noch drei Spalten auf die Folie passen.

Volle Breite streckt die Tabelle auf die verfügbare Breite. Auf einem großen Bildschirm werden die Spalten weit, auf einem Telefon bleibt die Enge der zwölf Spalten spürbar, weil die verfügbare Breite klein ist. Schalten Sie die volle Breite vor dem Export ein oder aus und sehen Sie sich das Ergebnis an. Der Titel steht über der Tabelle, die Beschriftung darunter. Der Platzhalter in der Oberfläche nennt den Titel der Tabelle und eine kurze Notiz unter der Tabelle. Nutzen Sie die Beschriftung für die Einheit, das Datum des Stands oder den Satz, dass die Summe von Hand geschrieben ist und nicht berechnet wurde.

Tastatur, Einfügen, Import

Klicken Sie eine Zelle an und tippen Sie. Tab geht zur nächsten Zelle, Enter eine Zeile nach unten. Auf dem Telefon erscheinen diese Tasten auf der Tastatur des Systems, manchmal unter anderen Symbolen. Wenn Tab den Fokus aus der Tabelle hinaus auf einen Knopf zieht, tippen Sie wieder in eine Zelle. Das ist der übliche Fokus des Browsers, kein zweites Gitter.

Aus einer Tabellenkalkulation fügen Sie ein, indem Sie die Zielzelle wählen und den Inhalt der Zwischenablage einsetzen. Mehrere Zellen füllen sich ab dieser Stelle. Das Gitter wächst nur bis zur Höchstzahl. Was darüber läge, hat keinen Platz. Ein CSV-Import liest eine CSV-Datei in die Tabelle. Setzen Sie die Auswahl an den Anfang des Blocks und prüfen Sie die erste Zeile. Kommas in den Werten und das Trennzeichen der Datei sind die häufigste Ursache für verrutschte Spalten. Rückgängig nimmt den Block zurück, wenn Sie ihn gerade eingesetzt haben.

Export, Druck, Kopie

PDF hält das Aussehen für ein Blatt, das jemand ohne Tabley öffnet. PNG und JPEG sind Bilder für Folien, Nachrichten und Seiten, die keine Tabelle einbetten. PNG bleibt für Schrift meist klarer, JPEG ist oft kleiner und kann an Kanten etwas weicher werden. CSV und Excel nehmen den Text mit, damit anderswo gerechnet oder sortiert werden kann. HTML setzt eine Tabelle für eine Webseite. Markdown setzt eine Tabelle für Notizen, die diese Schreibweise kennen. Nicht jedes Notizprogramm stellt Markdown-Tabellen gleich dar. Öffnen Sie die Datei einmal dort, wo sie landen soll.

Drucken öffnet den Druckweg des Browsers. Kopieren legt etwas in die Zwischenablage. Während eine Datei entsteht, kann die Oberfläche sagen, dass die Datei erstellt wird. Schlägt der Export fehl, versuchen Sie Drucken, besonders wenn die Tabelle groß ist. Groß bleibt innerhalb der Grenze von 40 mal 12. Ein fehlgeschlagenes Bild ist kein gelöschter lokaler Stand. Die Zellen sind noch da, solange Sie die Website-Daten nicht entfernen.

Was die Regler nicht tun

Sie rechnen nicht. Sie speichern nicht in einem Konto. Sie schicken den Zelleninhalt nicht an Tabley. Sie heben die Grenze von 40 Zeilen und 12 Spalten nicht auf. Sie färben nicht automatisch nach dem Wert einer Zahl, etwa rot unter null. Wenn Sie eine solche Regel wollen, schreiben Sie das Wort dazu oder setzen Sie die Farbe von Hand. Die Vorlagen bringen ein sinnvolles Anfangsaussehen mit, das Sie danach mit genau diesen Reglern ändern. Die leere Tabelle ist der Weg, wenn kein Anfangsaussehen helfen soll.